E-5: Tabuisierung des Verhaltens von Menschen mit Migrationshintergrund




Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.


Zitat: "Es ist in allen westlichen Ländern zu beobachten, dass sich große Gruppen von Einwanderern in ethnisch und kulturell separierten Ghettos zusammenfinden. Hier wird fast nur die Sprache des Herkunftslandes gesprochen und man nutzt Fernsehen und Radio der ursprünglichen Heimat. Es gelten zudem die religiösen und kulturellen Traditionen der Heimat. Oft ist dies in noch stärkerem Maße der Fall, wie in den Ursprungsländern. So sind überall Parallelgesellschaften entstanden. Aufgrund der Rigidität des überall erstarkenden konservativen Islam sind die Parallelgesellschaften von Menschen aus muslimischen Ländern am deutlichsten vom Gastland separiert, welches sie zudem oft als Sündenpfuhl der Ungläubigen verachten. Im Gegensatz zu den Ankömmlingen nach dem Kriege erfolgt eine viele schwächere Integration ins Arbeitsleben, was sowohl an mangelnden Bildungsanstrengungen als auch an der mehr als auskömmlichen staatlichen Alimentierung liegt, die besonders bei kinderreichen Familien üppiger ausfällt als bei berufstätigen Deutschen in der gleichen Situation.


Es ist allerdings ein „ideologisch korrektes“ Tabu, darüber zu sprechen, wie verschiedene erfahrene Politiker in der Reaktion auf ihre Bücher und öffentlichen Auftritte erfahren mussten. Hysterische und diffamierenden Kommentare sind die ersten Reaktionen, danach werden diese Außenseiter totgeschwiegen. Was sind sein darf, kann ja auch nicht sein! Besonders gefährlich ist diese Ignoranz im Bereich der organisierten Clan-Kriminalität, aber auch bei der Ausbreitung der SARS-CoV-2-Infektion. Obwohl der weit überwiegende Teil der Menschen mit schweren Verläufen einen Migrationshintergrund hat, wurde diese Tatsache weder statistisch erfasst, noch in den Medien besprochen. Nach fast einem Jahr des „ideologisch korrekten“ Schweigens kamen die ersten Zahlen ans Licht. Eine umfassende Zusammenstellung aller Daten wurde jedoch genauso unterbunden, wie dies bei der Berichterstattung über den ethnischen und religiösen Hintergrund von Straftätern der Fall ist.


Dieses Schweigen wird durch die panische Angst der Politiker und Medien motiviert, dass sich die Mehrheit der Deutschen fragen könnte, warum sie eingesperrt und z.T. wirtschaftlich ruiniert werden müssen, wenn eine Minderheit in den Ghettos nicht willens und/oder in der Lage ist, die Verhaltensweisen an den Tag zu legen, die für eine effektive Hemmung der Ausbreitung der Infektion nötig sind. Es ist deshalb sehr einfach, eine missliebige Person in eine Diskussion dieser Probleme zu verwickeln und auf diese Weise „auf Eis zu schieben‘“, wie man Journalistenkreisen gerne sagt. Wenn derjenige dann in einer öffentlichen Diskussion, im Fernsehen oder in einer E-Mail die o.g. genannten Tatsachen und Probleme bestätigt, können Sie ihn mit der Methode der schrittweisen Rahmenverschiebung ganz einfach zu einem Fremdenfeind oder Rassisten machen.


Ereifert er sich zudem noch in seiner Verteidigung gegen diese Anwürfe, dann fachen Sie das Feuer der Auseinandersetzung ganz einfach durch provokante Fragen oder eine „Strohmann-Diskussion“ an, die weiter unten beschrieben wird. Sie attackieren dabei Positionen, die er überhaupt nicht eingenommen hat und können ihn anhand einiger unbedachter Äußerungen im Eifer des Gefechts leicht „als Neo-Nazi entlarven“. Das funktioniert sogar bei Politikern der Grünen, wenn diese noch einen ausreichenden Bezug zur Realität haben und sich deshalb auf solche Diskussionen einlassen."