F-3: PaLü zur Rechtfertigung einer Gesinnungsdiktatur von Großkonzernen und Regierungen



Wer kriecht, der stolpert nicht.


Zitat: "Es hat sich eine Symbiose zwischen den weltweit agierenden Großkonzernen in den Bereichen Internet, Digitalisierung, Medien, Rohstoffe und Militärtechnik mit vielen Regierungen und internationalen Organisationen gebildet. Diese ergibt sich aus vielerlei Sachzwängen und den gemeinsamen Interessen. Die Globalisierung der Wirtschaft und die Sicherung von Einflusszonen stehen dabei im Vordergrund. Dabei wächst die Abhängigkeit der Regierungen und Organisationen von den Konzernen im gleichen Maße, wie diese interessiert sind, die ihnen genehmen staatlichen Strukturen und politischen Führer zu unterstützen. Hinzu kommt, das viele der Multimilliardäre an der Spitze solcher Konzerne sich persönlich als eine Art Weltverbesserer, bzw. inoffizieller Weltführer fühlen und dies zuweilen auch durch die finanzielle Macht ihrer Stiftungen sehr effektiv durchsetzen können.


Auf diesem Hintergrund ist nachvollziehbar, dass die Zensur abweichender Meinungen und die Drangsalierung von Personen, die solche Ansichten vertreten, immer stärker werden. Da es sich bei den Internetkonzernen oft um quasi-Monopole handelt, ist dies sehr leicht durch massenweise Löschung der Accounts von Menschen mit abweichenden Meinungen zu erreichen. In den meisten Ländern ist es aufgrund der Rechtslage fast unmöglich, dagegen vorzugehen. Gelegentlich gefeierte Siege sind eher symbolisch und teuer, jedoch insgesamt bedeutungslos. Diese „Cancel Culture“ der Großkonzerne wird oft durch gesetzliche Regelungen der Regierungen unterstützt, die damit angeblich Hass und Gewaltaufrufen im Internet vorbeugen wollen. Auch darin manifestiert sich eine symbiotische Beziehung, die man ausnutzen kann.


Wenn Sie also erreichen wollen, dass missliebige Meinungen oder Personen von Internetplattformen verschwinden, dann reicht es völlig, wenn Sie sich mit einer Beschwerde an die zuständige Stelle der Internetplattform wenden. Es dürfte nicht schwer sein, innerhalb des eigenen Kreises 5-10 weitere Beschwerdeführer in der gleichen Sache zu finden und schon wird ohne weitere Prüfung gelöscht. Meistens für immer. Das funktioniert natürlich nur, wenn sich Ihre Beschwerde gegen Menschen und Organisationen richtet, die sich auch gegen die Interessen des oben skizzierten symbiotischen Verbundes von Konzernen und Regierungen wendet. Ist dies nicht der Fall – also bei vielen linken und grünen Organisationen und deren Protagonisten, lohnt sich der Versuch nicht. Hier stehen zu große finanzielle Interessen dahinter. Als Beispiele seien nur die enormen Profite genannt, die aufgrund der Klima-Hysterie mit erneuerbaren Energiequellen, Elektroautos etc. gemacht werden. In ähnlicher Weise müssen die Milliarden-Profite gesichert werden, die sich durch die Impf-Kampagnen aufgrund der Corona-Hysterie erzielen lassen. Sie werden also auf diesen Gebieten die Mechanismen der „Cancel Culture“ nicht nutzen können."