top of page

T-3: Die ständige Wiederholung der Lügen durch Medien und Politik



Steter Tropfen höhlt (oder formt) den Stein.


Zitat: "Dies ist eine weitere Methode, mit der gemeine Lügen gestützt werden müssen, um dauerhaft im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankert zu werden. Die Lüge muss täglich und für lange Zeit in allen großen Medien und durch die Politiker wiederholt werden. Durch die Wiederholung entsteht automatisch im Bewusstsein der meisten Menschen der Eindruck von Bedeutung. Dabei ist es hilfreich, wenn Sie nach dem Muster der Salamitaktik immer neue kleine Scheiben von „Beweisen“ oder „Indizien“ für die Berichterstattung über die Lüge liefern. Entscheidend ist es jedoch nicht. Die ständige Wiederholung erzeugt eine Gewöhnung an die Lüge. Ihre Langlebigkeit stärkt das Gefühl, es müsse ja wohl etwas dran sein, denn sonst wäre die Lüge ja schon längst entlarvt worden. Schließlich tritt eine reflexhafte Reaktion auf die Omnipräsenz der Lüge ein: Man könnte es den „Effekt der Bandenwerbung“ nennen. Dabei reichen das Logo und/oder der Name einer großen Firma, um durch deren Präsenz in den Stadien, auf den Trikots und auf Plakaten den Eindruck von Größe und weltweiter Bedeutung zu vermitteln. Auch die kommerzielle Werbung setzt auf diesen Effekt. Man geht davon aus, dass der potenzielle Käufer mindestens sieben Mal – und möglichst in unterschiedlicher Weise – auf ein Produkt aufmerksam gemacht werden muss, um es schließlich zu kaufen.


Hier sind einige Beispiele, die diesen Effekt verdeutlichen:

Die ständige Wiederholung der Notwendigkeit der Euro-Rettung als Rechtfertigung des Bruchs aller relevanten EU-Verträge lässt die tickenden Zeitbomben, welche dieses finanzielle Kunstprodukt vermutlich eines Tages zerstören werden, aus dem Bewusstsein der meisten Menschen verschwinden. Auch die kompetentesten Kritiker werden auf diese Weise als „Panikmacher“ wahrgenommen. Also wird weiter ungedecktes Chiralgeld gedruckt, wodurch die Schuldenblase weiter aufbläht. Die ständige Wiederholung der Beschwichtigungen reicht aus, damit die meisten Menschen sorglos bleiben und hoffen, dass alles gut geht – bis es plötzlich knallt.


Seit vielen Jahren wird nicht nur auf internationalen Konferenzen, sondern in auch in allen Medienberichten über Wirbelstürme, starke Regenfälle oder auch Kälteeinbrüche gebetsmühlenartig die gleiche pauschale Erklärung vorgebracht: Täglich ist vom menschengemachten Klimawandel als Ursache für all dies die Rede. Hinter dieser Litanei gehen jedoch alle statistischen Daten unter, die eindeutig zeigen, dass weder die Zahl solcher lokalen Klimaextreme noch die globale Durchschnittstemperatur in den letzten zwanzig Jahren zugenommen hat. Die Wiederholung von falsch eingerahmten Ereignissen erzeugt eine scheinbare Wahrheit. Viele natürliche Ursachen für Klimaänderungen − wie sie in den vergangenen Jahrhunderten und Jahrtausenden zweifelsfrei nachgewiesen wurden − werden ebenfalls nicht mehr diskutiert. Dass Deutschland nur zwei Prozent der weltweiten Kohlendioxid-Emissionen verursacht, und deshalb eine Eliminierung derselben wirkungslos ist, geht im alarmistischen Wiederholungsritual unter.


Gleiches gilt für die Tatsache, dass im Rest der Welt eifrig neue Kohlekraftwerke und Atomkraftwerke gebaut werden. Die meisten Staaten fühlen sich keinesfalls an die Verfolgung der hehren Klimaziele gebunden, die in der deutschen Politik des Status eines Glaubensbekenntnisses haben. Ohne die ständige Wiederholung des simplifizierten Klima-Alarmismus und die gutmenschliche Steuerung von Kinderprotesten würden die Subventionen für erneuerbare Energien vielleicht nicht mehr mit der gleichen Inbrunst als Weg zur Rettung des Weltklimas akzeptiert. Tatsächlich steht allerdings ein Bündel kommerzieller Interessen hinter dem angeblichen Ziel der Rettung des Planeten. Der gutmenschliche Alarmismus ist nur eine – allerdings effektive – Tarnung."

Comentarios


bottom of page