C-3: PaLü der Empörung über (angebliche) Diskriminierungen



„Früh empört sich, wer kein Meister werden will“.


Zitat: "Die Empörung über rassistische Diskriminierung hat im ideologisch korrekten Sprachgebrauch den Status einer unantastbaren Glaubenswahrheit angenommen. Wenn Sie also jemand ganz einfach beschmutzen wollen, eignet sich der „Nachweis“ seiner rassistischen Gesinnung am besten, weil diese Methode zu den einfachsten gehört. Wie bereits erwähnt haben Soziologen den Begriff des „Rassismus“ inzwischen so weit gedehnt, dass er für jede Art von Aussagen über Gruppen anwendbar ist. Allerdings können Sie den größten Effekt erreichen, wenn Sie anhand von Zitaten oder Kontaktschuld den „Nachweis“ rassistischer Gesinnung gegen Menschen afrikanischer, arabischer oder lateinamerikanischer Abstammung führen und sich darüber empören. Es reicht bereits aus, wenn jemand „all lives matter“ statt „black lives matter“ postet oder ausspricht, um ihn als versteckten Rassisten zu entlarven.


Dabei muss man aber bezüglich der USA eine Reihe von Tatsachen ausblenden und verschweigen. Eine davon ist der schwarze Rassismus. Die schwarze Kultur und die der Latinos/Hispanics in den USA ist oft eine Ghetto-Kultur. Sie geht einher mit der Verachtung derjenigen, die nicht den gleichen Slang, das gleiche Verhalten und die gleiche Lebensweise haben, wie die dominierende Gruppe in der "Community", die in Wahrheit keine Gemeinschaft ist. Fast alle Morde und Gewalttaten finden innerhalb dieser Gruppen statt. Ein schlimmes Schimpfwort für einen Afro-Amerikaner gegenüber seinesgleichen ist: innen weiß, außen schwarz. Gemeint ist ein Verräter an der stolzen Andersartigkeit der Schwarzen. Die schwarze Segregation in Ghettos ist oft selbstgewählt und zeigt sich u.a. auch in dem Phänomen, dass es in christlichen Gemeinden von Schwarzen kaum Weiße gibt. Gerade hier sollte doch eigentlich die unterschiedslose Mitmenschlichkeit am größten sein!


Die zweite zu verschweigende Tatsache besteht darin, dass es eine weit verbreitete „Hängematte der angeblichen Diskriminierung“ gibt, in welche sich ein großer Teil dieser Gruppen freiwillig fallen lässt. Die Empörung über die Diskriminierung legt einen Schleier über diese Hängematte. Den dürfen Sie aber auf keinen Fall zerreißen, wenn Sie die Methode der Empörung über die Diskriminierung von Farbigen nicht wirkungslos machen wollen. In den USA ist nämlich unter den Schwarzen und Latinos/Hispanics der Bildungseifer, die unglaubliche Disziplin und Ausdauer, welche z.B. Schüler und Studenten mit asiatischen Wurzeln auszeichnen, nur selten anzutreffen. Daraus folgt natürlich, dass der Zugang zu anspruchsvolleren und einträglicheren Berufen unmöglich wird. Dieses Versagen wird nun kompensiert, indem man ständig die Keule der angeblichen rassischen Diskriminierung herausholt und jeden beschimpft, der dies nicht als Fakt anerkennt."