A-5: PaLü durch die „zwei-Rahmen-Methode“: Die „bösen“ und die „guten“ Identitären



Wir sitzen alle in einem Boot: Nur angeln die einen und die

anderen rudern.


Zitat: "Sie sind ein deutscher Bürger und arbeiten wegen der hohen Steuern und Abgaben mehr als die Hälfte des Jahres nur für die Begleichung der staatlichen Ausgaben? Sind Sie zudem in ein riesiges Netz von Gesetzen und Regeln eingebunden? Dann müssen Sie bei der kleinsten Übertretung derselben mit empfindlichen Strafen rechnen. Das einzige, was Ihnen diese Situation erträglich macht, ist die Überzeugung, dass ja alle Menschen im Lande unter den gleichen Bedingungen leben. Das Grundgesetz bescheinigt uns: Die Gesetze gelten für alle und jeder muss zum Gemeinwesen beitragen. Das ist aber ein Irrtum. Für einen relativ großen Teil der Bevölkerung gilt all dies nicht. Dieses Wunder ermöglicht die „zwei-Rahmen-Methode“.


Eine Anwendung der „zwei-Rahmen-Methode“ finden Sie beim Framing der „bösen Identitären“. Diese Gruppen werden in Deutschland, Österreich und Frankreich in den Mainstream-Medien und durch die Politik in den Rahmen von Rechtsextremen gestellt und z.T. sogar verboten. Worin besteht ihre Schuld? Sie wollen die kulturelle und sprachliche Identität ihres jeweiligen Volkes erhalten und wehren sich gegen die massenweise (illegale) Einwanderung und nachfolgende Luxus-Alimentierung von Menschen aus fremden Kulturkreisen, die nicht bereit und in der Lage sind, sich zu integrieren. Im Wesentlichen sind dies Migranten aus dem arabischen Raum und aus Afrika, die sich schnell in den Parallelgesellschaften der Ghettos mit eigenen Gesetzen zusammenfinden.


Sie sollten deshalb allen Menschen nahelegen, den Narrativen der Mainstream-Medien zu folgen. Zusätzlich muss man sorgfältig vermeiden, sich genauer mit den einflussreichen Personen innerhalb der „bösen“ Identitären auseinanderzusetzen. Der Grund ist einfach: Es handelt sich bei den Protagonisten dieser Bewegung fast ausschließlich über charmante, gutaussehende, intelligente und souverän auftretende Vertreter der jüngeren Generation. Sie haben nichts von den geifernden, hasserfüllten alten weißen Männern, die man gerne präsentieren würde. Also sollten Sie unbedingt bei pauschalen Diffamierungen bleiben, ohne sich mit den Personen und ihren Ansichten genauer auseinanderzusetzen.


Dem gegenüber stehen die „guten“ Identitären. Eine breite Anwendung findet die „Zwei-Rahmen-Methode“ zum Beispiel beim Umgang mit konservativen Muslimen und Einwanderern in Europa. Die strengen moralischen Regeln, Ehrbegriffe und Kleiderordnungen sowie die Rolle der Frauen stehen in diesen Parallelgesellschaften in krassem Gegensatz zu den Gesetzen aller europäischen Länder. Viel schärfer, fanatischer und gewalttätiger als bei den „bösen“ Identitären ist die Abgrenzung der „guten“ muslimischen Identitären von der westlichen Mehrheitsgesellschaft, die sie überwiegend ernährt. Dieses Phänomen beobachtet man in allen muslimischen Ghettos in Europa. Eine Verstärkung der identitären Abgrenzung erfolgt auch durch die Sprache. Viele der Einwanderer können auch nach Jahren und Jahrzehnten kaum Deutsch. Besonders die Importbräute, die sich nur innerhalb der eigenen Großfamilie und des Ghettos bewegen, sind davon betroffen. Dadurch wird einerseits die Identität ihrer Volksgruppe streng konserviert, andererseits wird die Abschottung von der deutschen Gesellschaft noch radikaler.


Ihre Fokussierung auf die eigene Identität und auf die die Isolation von der deutschen Gesellschaft wird auch dadurch gestärkt und z.T. erzwungen, dass ein allein selig machender Glaube diese Absonderung befiehlt und archaische kulturelle Traditionen dahinter stehen. Zudem verbindet die Angehörigen dieser Gruppe das Gefühl gottgewollter Überlegenheit über die Ungläubigen. Sie haben keine freie Entscheidung über ihre Identität: Einerseits ist es Gottes Wille und andererseits müssen damit rechnen, aus der Familie ausgestoßen und manchmal sogar getötet zu werden, wenn sie die Regeln ihrer identitären Gruppe verletzen."